Dr. Ada Sasse ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt. Sie ist Mitglied im Vorstand der DGLS. Die Diskussion der Ergebnisse der PISA-Studie lässt sich mit der lakonischen Feststellung zusammenfassen: Vor PISA ist nach PISA. Denn die hier referierten Schieflagen im deutschen Bildungssystem sind in ihren Umrissen lange bekannt. So weisen empirische Bildungsforscher seit Jahren…
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Nur wer gerne liest, liest auch viel. – von Horst Bartnitzky
Nur wer gerne liest, unterzieht sich der Anstrengung, die Lesen z.B. im Unterschied zum Fernsehen bedeutet. Nur wer gerne liest, liest auch viel. Und nur wer viel liest, entwickelt seine Lesekompetenzen. ... Dem Lesen gebührt als Schlüsselqualifikation mindestens dieselbe politische Aufmerksamkeit und finanzielle Zuwendung, wie sie in diesen Jahren den neuen Medien zukommt. Darüber hinaus…
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Lesen ist Verstehen! – von Erika Altenburg
Erika Altenburg, früher Leiterin eines Studienseminars, jetzt Dezernentin bei der Bezirksregierung Köln, ist Mitglied der DGLS und Autorin etlicher Veröffentlichungen zum Thema Förderung der Texterschließungsfähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Hier ihre Stellungnahme zu wesentlichen Aspekten der PISA-Studie: Die PISA-Studie gibt Anlass zu vielerlei Fragen hinsichtlich dessen, was in unseren Schulen…
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Gesamtschulverband fordert: Umfassende Bildung für alle GGG-Stellungnahme zu den PISA-Ergebnissen Presseinformation vom 4. Dezember 2001
„Die verheerenden Ergebnisse der internationalen PISA-Studie müssen als Signal zum Aufbruch genutzt werden." Nach Meinung von Lothar Sack, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule - Gesamtschulverband, sei es höchste Zeit, von tradierten Mythen Abschied zu nehmen. Er fordert die Kultusministerkonferenz auf, alle für eine umfassende Bilanz des deutschen Bildungswesens erforderlichen Daten offen zu…
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